Gerald Loacker | Demokratie
Gerald Loacker bloggt und informiert rund um die Themen Arbeit, Soziales und Gesundheit.
Gerald Loacker
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kammerzwang

Die AK im Kampf gegen sich selbst

Gut. Die Zwangsmitgliedschaft in den Kammern bleibt auch unter der neuen schwarz-blauen Regierung erhalten. Sie ist ja auch wirklich super. So hat die Arbeiterkammer um den Preis von € 436 Millionen an Zwangsbeiträgen nach eigenen Angaben € 532 Millionen erstritten[1] READ MORE

30 Jahre ÖVP

Des Kaisers neue Kleider

Jetzt kommt sie, die „Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei“. In seinen Auftritten bemüht sich der Außenminister um das Erscheinungsbild, jetzt werde alles anders. Jetzt wirklich.READ MORE

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Ende der AK-Zwangsmitgliedschaft – sofort!

Die AK macht viele gute Sachen, z.B. Beratung im Arbeitsrecht.

Der größte Teil jener mehr als € 400 Millionen aus Zwangsbeiträgen, die jedes Jahr in die AK-Kassen fließen, geht aber für andere, weit weniger nützliche Dinge auf.READ MORE

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Sozialpartnerschaft gegen Parlamentarismus – 1:0

Bekanntlich geben im österreichischen Parlament die Sozialpartner inhaltlich und personell den Ton an. Mit dem einzigen Argument „Das ist eine Sozialpartner-Einigung.“ wird so manche Gesetzesnovelle frei von koalitionsparteilicher Denkarbeit durch den Nationalrat geschleust.READ MORE

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Geschenke, Geschenke!

Eine politische Weihnachtsgeschichte

Diesen Dezember flutschen die Geschenkpakete förmlich durch den Nationalrat. SPÖ und ÖVP verteilen, was das Zeug hält. Ein paar schöne Päckchen, alle aus dem Sozialausschuss vom 07.12.2016, möchte ich herausgreifen:READ MORE

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Die AUVA abschaffen!

Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt versichert Arbeitsunfälle und solche, die auf dem Weg zur und von der Arbeit passieren. Sowohl die Unfallheilbehandlung wie auch eine Unfallrente bei Dauerfolgen werden aus Arbeitgeberbeiträgen (1,3% vom Lohn und Gehalt) finanziert.READ MORE

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Schlimmer als TTIP: Das Mietrechtsgesetz

Der Begriff „Geheimverhandlungen“ ist wohl auf dem Weg Unwort des Jahres zu werden. In der Kritik rund um das Freihandelsabkommen TTIP herrscht Einigkeit unter fast allen Beobachtern: Geheimniskrämerei und Intransparenz machen das Abkommen politisch angreifbar. Mehr und offenere Kommunikation wäre ein wichtiges Mittel gegen Spekulation und Misstrauen.READ MORE